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Suchbegriff: Andy Jassy

Große US-Technologieunternehmen wie Alphabet, Amazon, Microsoft und Oracle tätigen massive Investitionen in KI-Infrastruktur, doch es wachsen die Bedenken hinsichtlich negativer Cashflows, hoher Fremdfinanzierung und der Frage, ob diese Investitionen die versprochenen Renditen bringen werden. Oracle weist mit negativem Cashflow und hochverzinslichen Schulden besonders besorgniserregende Kennzahlen auf, während alle Unternehmen mit der Skepsis der Anleger konfrontiert sind, ob KI-Investitionen schnell genug zu Umsatzwachstum führen werden.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Aktienmärkten und hebt hervor, dass der Dow Jones Industrial Average erstmals die Marke von 50.000 Punkten überschritten hat, während Technologieaktien wie Amazon und Alphabet aufgrund von Bedenken hinsichtlich massiver Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) Rückgänge verzeichnen. Er behandelt die gemischten Entwicklungen der US-amerikanischen und europäischen Indizes, die Bewegungen bei Kryptowährungen und Rohstoffen sowie verschiedene Unternehmensgewinne, wobei der Schwerpunkt auf der Stimmung der Anleger hinsichtlich der Monetarisierung von KI und geopolitischen Risiken liegt.
Amazon kündigt seine zweite große Entlassungswelle innerhalb von drei Monaten an und streicht 16.000 Stellen, da das Unternehmen auf die wachsende Bedeutung künstlicher Intelligenz bei der Automatisierung von Verwaltungsprozessen reagiert. Das Unternehmen bietet den betroffenen Mitarbeitern in den USA 90 Tage Zeit, um eine interne Stelle zu finden, sowie Abfindungszahlungen. Damit setzt CEO Andy Jassy seine Strategie fort, Bürokratie und Managementebenen abzubauen, und warnt gleichzeitig davor, dass der Einsatz von KI zu einem Personalabbau führen wird.
Apple und Amazon meldeten starke Finanzergebnisse, wobei der Nettogewinn von Apple um 86 % auf 27,5 Mrd. USD und der Gewinn von Amazon um 39 % auf 21 Mrd. USD stieg. Apple rechnet mit einem Rekord bei den iPhone-Verkäufen im Weihnachtsgeschäft, während Amazons Cloud-Sparte AWS das stärkste Wachstum seit 2022 verzeichnet. Beide Unternehmen erfüllen die hohen Markterwartungen trotz der Besorgnis über die Risiken einer KI-Blase, und ihre Aktien steigen vor der Markteröffnung deutlich an.
Die Wall Street erlebte einen Rückschlag, als gemischte Tech-Ergebnisse und der vorsichtige Zinsausblick der Federal Reserve die Marktstimmung trübten. Die großen Technologieunternehmen meldeten unterschiedliche Ergebnisse: Meta stürzte aufgrund umfangreicher KI-Investitionspläne um 11 % ab, während Amazon aufgrund einer starken Cloud-Performance um 10 % zulegte. Der DAX stagnierte inmitten der globalen Marktunsicherheit und die Anleger blickten auf die bevorstehende EZB-Sitzung, um eine Orientierung zu finden.
Amazon kündigt an, im Rahmen von Kostensenkungsmaßnahmen 14.000 Stellen in der Verwaltung zu streichen. Als Gründe nennt das Unternehmen organisatorische Änderungen und die Implementierung von KI-Technologien zur Rationalisierung der Abläufe. Das Unternehmen will Bürokratie abbauen und schlanker werden. Die meisten betroffenen Mitarbeiter haben 90 Tage Zeit, um eine andere Stelle im Unternehmen zu finden. Die Kürzungen werden auf die Überbelegung während der Pandemie und den raschen technologischen Wandel, insbesondere die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben durch KI, zurückgeführt.
Medienberichten zufolge plant Amazon im Rahmen von Kostensenkungsmaßnahmen den Abbau von 30.000 Büroarbeitsplätzen, d. h. von fast 10 % seiner Bürobelegschaft, um das zu bekämpfen, was CEO Andy Jassy als "Übermaß an Bürokratie" bezeichnet. Die Kürzungen wären die größten des Unternehmens seit 2022 und werden sich voraussichtlich nicht auf den Verkauf und die Lagerhaltung auswirken. Amazon hat sich zu den Berichten nicht offiziell geäußert.
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